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  • Das Wachtberger Verteidigerinstitut integriert zum 1. Januar 2026 das Euskirchener Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT und verstärkt sein Forschungsspektrum damit um zwei zukunftsrelevante Themen: »Innovationsforschung und Technologie-Vorausschau« sowie »Nukleare und Elektromagnetische Effekte«. Zudem übernimmt das Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE damit auch die Geschäftsstelle SPACE der Fraunhofer-Gesellschaft.

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  • Ende Oktober wurde der Vertrag für die Lieferung von Spähfahrzeugen des Typs »LUCHS 2« unterschrieben. Damit rollt 2029 das erste Bundeswehr-Fahrzeug vom Band, das von Beginn an vollständig auf der STANAG 4754 NATO Generic Vehicle Architecture beruht. Dieser vom Fraunhofer FKIE mitentwickelte, multinationale Standard stellt sicher, dass die Subsysteme der Fahrzeuge mehrerer NATO-Nationen untereinander kommunizieren können. Er trägt damit wesentlich zur notwendigen Digitalisierung der Streitkräfte bei. Fraunhofer FKIE und IABG wurden jetzt seitens des Bundesamts für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) beauftragt, das Fahrzeug auf Interoperabilität und Kompatibilität hin zu überprüfen.

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  • Als sich im Mai 2006 internationale Robotikexperten zum ersten European Land Robot Trial (ELROB) auf dem Truppenübungsplatz in Hammelburg trafen, ahnte wohl niemand, dass daraus eine Erfolgsgeschichte werden sollte. Zwei Jahrzehnte später ist der anspruchsvolle Leistungsvergleich militärischer Robotik, den ein Team des Fraunhofer FKIE organisiert, fester Bestandteil im Terminkalender von Forschenden, Auftraggebern und Anwendern. 2026 ist das Schweizer Bundesamt für Rüstung armasuisse Gastgeber der ELROB, Austragungsort ist vom 15. bis 19. Juni der Waffenübungsplatz Thun in der Schweiz.

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  • Forschung, Innovation und Transfer für die äußere, innere und zivile Sicherheit – das ist der Auftrag des Forschungsnetzwerks »Integrierte Sicherheit und Nachhaltigkeit« (I2SN). Gegründet wurde es von den beiden Fraunhofer-Instituten FKIE und IKTS sowie dem zur Leibniz-Gemeinschaft gehörenden IFW Dresden. Die Förderzusage durch die Sächsische Aufbaubank (SAB) im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK) ist erteilt. Nun haben die drei Partner mit einer konstituierenden Sitzung in Dresden offiziell die Arbeit im I2SN-Forschungsnetzwerk begonnen.

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  • Es waren die wohl mit Abstand schwierigsten Szenarien seit der Premiere des European Robotics Hackathons (EnRicH) im Jahr 2017: Anfang Juli trafen sich im nie in Betrieb gegangenen AKW Zwentendorf bei Wien mehr als 120 Robotikexperten aus ganz Europa und Kanada, um bei der 5. EnRicH ihre Bodenroboter und Drohnen unter realistischen Bedingungen zu testen.

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  • Mit einem neuen Teilnehmerrekord startet Ende Juni die 5. Auflage des European Robotics Hackathon (EnRicH) in der Nähe von Wien: 15 Teams aus ganz Europa und Kanada treffen sich vom 30. Juni bis 4. Juli 2025 in dem nie in Betrieb gegangenen Atomkraftwerk (AKW) Zwentendorf, um ihre robotischen Systeme für den Ernstfall zu testen. Weltweit wohl einzigartig ist dabei nicht nur der außergewöhnliche Veranstaltungsort.

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  • Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von einem herausragenden Wissenschaftler, großartigen Kollegen und beeindruckenden Menschen: Im Alter von 90 Jahren ist Dr. Wulf-Dieter Wirth am 14. Februar 2025 nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben. Die Forschung verliert mit ihm einen Pionier auf dem Gebiet der Radartechnik, einen kreativen Vordenker und eine Persönlichkeit, die Generationen von Wissenschaftlern nachhaltig geprägt hat. Viele von uns verlieren einen hochgeschätzten Freund.

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  • © NATO STO IST-193

    Seit der Annexion der Krim 2014 durch Russland und dem Beginn seines Angriffskriegs auf die Ukraine im Februar 2022 haben sich die europäische Sicherheitsordnung und in der Folge Auftrag und Ausrichtung der Bundeswehr maßgeblich verändert. Ihr »neuer alter« Kernauftrag ist wieder die Landes- und Bündnisverteidigung – und dies im engen Schulterschluss mit der NATO und ihren Mitglieds- und Partnernationen. Forschung im Rahmen der NATO schafft hierfür die erforderlichen Standardisierungen und Fähigkeiten, um das Bündnis einsatzbereit und überlegen für seine Verteidigungsaufgabe aufzustellen. So sind bruchfreie Kommunikation und Zusammenwirken im gemeinsamen Einsatz beispielsweise große Herausforderungen. An einer wichtigen Voraussetzung hierfür arbeitet die NATO-Forschungsgruppe »Edge Computing at the Tactical Edge« (IST-193): der Föderierung der unterschiedlichen nationalen Clouds.

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  • Mit dem Namen Dr. Wulf-Dieter Wirth ist Außergewöhnliches verbunden: Wie kein anderer Wissenschaftler prägt er bis heute die Entwicklung der Radartechnologie. Seine Expertise genießt weltweit höchste Wertschätzung, sein Pioniergeist ist legendär. Im August feierte der Senior Scientist des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE in Wachtberg seinen 90. Geburtstag. Damit lässt sich seiner Karriere ein weiteres außergewöhnliches Attribut hinzufügen: Dr. Wulf-Dieter Wirth ist der älteste Kollege unter rund 32.000 Mitarbeitenden der Fraunhofer-Gesellschaft.

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