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  • Forschung, Innovation und Transfer für die äußere, innere und zivile Sicherheit – das ist der Auftrag des Forschungsnetzwerks »Integrierte Sicherheit und Nachhaltigkeit« (I2SN). Gegründet wurde es von den beiden Fraunhofer-Instituten FKIE und IKTS sowie dem zur Leibniz-Gemeinschaft gehörenden IFW Dresden. Die Förderzusage durch die Sächsische Aufbaubank (SAB) im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK) ist erteilt. Nun haben die drei Partner mit einer konstituierenden Sitzung in Dresden offiziell die Arbeit im I2SN-Forschungsnetzwerk begonnen.

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  • Es waren die wohl mit Abstand schwierigsten Szenarien seit der Premiere des European Robotics Hackathons (EnRicH) im Jahr 2017: Anfang Juli trafen sich im nie in Betrieb gegangenen AKW Zwentendorf bei Wien mehr als 120 Robotikexperten aus ganz Europa und Kanada, um bei der 5. EnRicH ihre Bodenroboter und Drohnen unter realistischen Bedingungen zu testen.

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  • Mit einem neuen Teilnehmerrekord startet Ende Juni die 5. Auflage des European Robotics Hackathon (EnRicH) in der Nähe von Wien: 15 Teams aus ganz Europa und Kanada treffen sich vom 30. Juni bis 4. Juli 2025 in dem nie in Betrieb gegangenen Atomkraftwerk (AKW) Zwentendorf, um ihre robotischen Systeme für den Ernstfall zu testen. Weltweit wohl einzigartig ist dabei nicht nur der außergewöhnliche Veranstaltungsort.

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  • Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von einem herausragenden Wissenschaftler, großartigen Kollegen und beeindruckenden Menschen: Im Alter von 90 Jahren ist Dr. Wulf-Dieter Wirth am 14. Februar 2025 nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben. Die Forschung verliert mit ihm einen Pionier auf dem Gebiet der Radartechnik, einen kreativen Vordenker und eine Persönlichkeit, die Generationen von Wissenschaftlern nachhaltig geprägt hat. Viele von uns verlieren einen hochgeschätzten Freund.

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  • © NATO STO IST-193

    Seit der Annexion der Krim 2014 durch Russland und dem Beginn seines Angriffskriegs auf die Ukraine im Februar 2022 haben sich die europäische Sicherheitsordnung und in der Folge Auftrag und Ausrichtung der Bundeswehr maßgeblich verändert. Ihr »neuer alter« Kernauftrag ist wieder die Landes- und Bündnisverteidigung – und dies im engen Schulterschluss mit der NATO und ihren Mitglieds- und Partnernationen. Forschung im Rahmen der NATO schafft hierfür die erforderlichen Standardisierungen und Fähigkeiten, um das Bündnis einsatzbereit und überlegen für seine Verteidigungsaufgabe aufzustellen. So sind bruchfreie Kommunikation und Zusammenwirken im gemeinsamen Einsatz beispielsweise große Herausforderungen. An einer wichtigen Voraussetzung hierfür arbeitet die NATO-Forschungsgruppe »Edge Computing at the Tactical Edge« (IST-193): der Föderierung der unterschiedlichen nationalen Clouds.

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  • Mit dem Namen Dr. Wulf-Dieter Wirth ist Außergewöhnliches verbunden: Wie kein anderer Wissenschaftler prägt er bis heute die Entwicklung der Radartechnologie. Seine Expertise genießt weltweit höchste Wertschätzung, sein Pioniergeist ist legendär. Im August feierte der Senior Scientist des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE in Wachtberg seinen 90. Geburtstag. Damit lässt sich seiner Karriere ein weiteres außergewöhnliches Attribut hinzufügen: Dr. Wulf-Dieter Wirth ist der älteste Kollege unter rund 32.000 Mitarbeitenden der Fraunhofer-Gesellschaft.

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  • Seit September laufen die Vorbereitungen, die ersten Teams haben ihre Anmeldung bereits abgegeben: Zum mittlerweile fünften Mal treffen sich Anfang Juli 2025 Robotikexperten aus der ganzen Welt zum European Robotics Hackathon (EnRicH) in der Nähe von Wien. Im nie in Betrieb gegangenen Atomkraftwerk (AKW) Zwentendorf stellen sie unter schwierigsten Bedingungen ihre robotischen Systeme rund eine Woche auf den Prüfstand – und proben den Ernstfall in Szenarios, die kaum näher an der Realität sein könnten.

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  • Virtuelle 3D-Umgebung / 2025

    Roboter mit LiDAR-Laser erkundet Gefahrenzonen

    Forschung Kompakt / 02. Januar 2025

    Robotersysteme erkunden bisher unbekanntes Gelände, Gebäude oder Gefahrenzonen mit Kameras. Im Projekt »3D-InAus« nutzen Forschende des Fraunhofer FKIE einen LiDAR-Laser auf einem fahrenden Roboter, der mit Laserimpulsen Entfernungen misst. In der Visualisierung entstehen geometrisch exakte 3D-Umgebungen. Bei Katastrophen wie einem Unfall im Chemiewerk oder Hochwasser sind die Einsatzkräfte darauf angewiesen, einen schnellen Überblick zu gewinnen. Dabei dürfen sie oftmals das Gelände nicht betreten, um sich nicht selbst in Gefahr zu bringen. An einer Lösung hierfür arbeiten die Forschenden des Fraunhofer FKIE in Wachtberg im Projekt 3D-InAus. Ein Roboter mit LiDAR-Laser (Light Detection and Ranging) erkundet das Gelände. Die LiDAR-Technik tastet die Umgebung mit gepulstem Licht ab, um Entfernungen zu messen. So entsteht ein 3D-Modell mit Gebäuden, Innenräumen, Freiflächen, Objekten und allen dazu gehörigen Abmessungen und Entfernungen. Nutzerinnen und Nutzer bewegen sich via Joystick völlig frei in der 360-Grad-Visualisierung und untersuchen die virtuelle Umgebung.

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  • © Fraunhofer FKIE

    Für ihre engagierte Leitung und Mitarbeit in der NATO STO Research Task Group »Full-Duplex Radio Technology for Military Applications« (IST-175-RTG) wurden die Fraunhofer FKIE-Wissenschaftler Prof. Dr. Marc Adrat, Dr. Markus Antweiler und Matthias Tschauner jetzt mit dem »NATO Information Systems Technology (IST) Panel Team Excellence Award« ausgezeichnet. In ihrer Begründung stellt die Jury die große Bedeutung ihrer Forschung für die NATO heraus: Die neu entwickelte »In-Band Full-Duplex«-Technologie bereite den Weg für die militärische Überlegenheit der Allianz im elektromagnetischen Spektrum. Für wesentliche Schlüsseldisziplinen auf dem Gefechtsfeld der Zukunft, ob in der Kommunikation oder bei der Drohnenabwehr, sei die Technologie von höchster praktischer Relevanz für künftige NATO-Einsätze.

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