Bonner Dialog für Cybersicherheit (BDCS)  /  05. Mai 2020, 16:00 - 18:00 Uhr

»Digitale Selbstverteidigung – Morgen ist es zu spät«

Beim 14. Bonner Dialog für Cybersicherheit (BDCS) am 5. Mai 2020 dreht sich die Diskussion um das Thema »Digitale Selbstverteidigung«. Hierbei wird beleuchtet, welche Bedrohungen in der digitalen Welt existieren und was jede/r Nutzer/in auch mit einfachen Mitteln tun kann, um sich sicherer im Internet zu bewegen. Die »Eichhörnchen-Taktik« – Verstecken von einer großen Anzahl an externen Festplatten mit Datensicherungen – hatte Linus Neumann, Netzaktivist und Sprecher des Chaos Computer Clubs (CCC), bei seiner Keynote auf dem letzten BDCS empfohlen. Viele weitere Hinweise und Tipps werden seitens der Podiumsteilnehmer vorgestellt.

Auf dem Podium diskutieren:

Michael Bartsch
Geschäftsführer der Deutor Cyber Security Solutions GmbH,
Cyber-Krisenmanager sowie Trainer für Cybersicherheit


Manuel Atug

Senior Manager der HiSolutions AG und Experte für Kritische Infrastrukturen,
Verschlüsselung und Sicherheitskonzepte


Dr. Dominik Bender

Prokurist und Syndikusrechtsanwalt der Dr. Axe Axekuranz Versicherungsmakler GmbH sowie Datenschutzbeauftragter und Experte für Cyber-Versicherungen
 

Eröffnet wird der 14. BDCS mit drei Vorträgen à 10 Minuten, danach stehen die Diskutanten wie gewohnt den Teilnehmern Rede und Antwort.

Moderiert wird die Diskussion in bewährter Form von Professor Michael Meier, Informatik-Professor an der Uni Bonn und Leiter der Abteilung »Cyber Security« am Fraunhofer FKIE.

 

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen:

Aufgrund der aktuellen Lage wird dieser 14. BDCS online stattfinden. Der interaktive Charakter soll jedoch auch bei der Online-Version erhalten bleiben, sodass Sie natürlich während der Veranstaltung Fragen über unser Online-Tool (Teilnahmelink erhalten Sie am 4. Mai 2020 per E-Mail) stellen können. Optional können Sie Ihren Fragebeitrag auch vorab per E-Mail an kontakt@fkie.fraunhofer.de einsenden.