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  • Machine Learning: Social-Media-Daten auswerten / 2019

    Software für die automatisierte Erkennung von Fake News

    Forschung Kompakt / 1.2.2019

    Erfundene Nachrichten, verdrehte Fakten – Fake News verbreiten sich rasant im Netz und werden oft unbedacht geteilt, vor allem in den Sozialen Medien. Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher haben ein System entwickelt, das Social Media-Daten automatisiert auswertet und bewusst gestreute Falschmeldungen und Desinformationen gezielt herausfiltert. Das Tool nutzt dafür sowohl inhaltliche als auch Metadaten, wobei es die Klassifikation mit Machine Learning erworben hat und diese in Interaktion mit dem Nutzer während der Anwendung verbessert.

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  • »Heute ist Nikolaus und heute gibt es ein deutliches Geschenk für Feuerwehr und Forschung«, so der Leitende Branddirektor der Feuerwehr der Stadt Dortmund Detlev Harries beim offiziellen Startschuss des Deutschen Rettungsrobotik-Zentrums. Der fiel am 6. Dezember auf dem ehemaligen Dortmunder Industriegelände Phoenix-West. Dort soll über die nächsten vier Jahre ein Kompetenzzentrum aufgebaut werden, das 13 Partner aus Industrie, Forschung und Endanwendern, darunter auch das Fraunhofer FKIE, vereint, um Robotersysteme zu entwickeln, die Rettungskräfte in ihren oft gefährlichen Einsatzsituationen unterstützen.

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  • Die enge Zusammenarbeit zwischen dem Kommando Cyber- und Informationsraum (KdoCIR) der Bundeswehr und dem Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE steht auf einem neuen Fundament. Generalmajor Jürgen Setzer, Stellvertretender Inspekteur Kommando Cyber- und Informationsraum, und Prof. Dr. Peter Martini, Institutsleiter des Fraunhofer FKIE, unterzeichneten jetzt einen Vertrag, um im Bereich Cyber-Sicherheit künftig noch enger zu kooperieren.

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  • Störfälle in einem Atomkraftwerk wie in Tschernobyl und Fukushima oder bereits die Stilllegung und Demontage alter kerntechnischer Anlagen demonstrieren anschaulich, wie wichtig der Einsatz von Robotertechnologien bei radioaktiver Belastung ist. Der Roboter agiert dort, wo es für den Menschen eindeutig zu riskant und gefährlich ist. Er sorgt dafür, dass trotz höchster Strahlenbelastung ein Lagebild entsteht, Strahlungsquellen identifiziert und gegebenenfalls sogar geborgen werden können. Beim zweiten »European Robotics Hackathon« (EnRicH) im Juli 2019 üben Robotik-Experten im österreichischen AKW Zwentendorf den Ernstfall. Glücklicherweise nur als gestelltes Szenario, dafür aber unter realen Bedingungen.

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  • 13 Partner aus Gefahrenabwehr, Forschung und Industrie, darunter das Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE, beteiligen sich am Aufbau des Deutschen Rettungsrobotik-Zentrums (A-DRZ) in Dortmund. Der offizielle Startschuss für das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 11,9 Millionen Euro geförderte Projekt fällt am 6. Dezember. Aufgabe des neuen Zentrums ist das Vorantreiben des Einsatzes von Robotern in Rettungsszenarien, die mit zu großen Gefahren für die Einsatzkräfte verbunden sind.

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  • Mit einer Vereinsgründung baut die Stadt Bonn ihre Bedeutung als Standort für Sicherheit aus. »Cyber Security Cluster Bonn e.V.« bündelt alle in der Region ansässigen Security-Einrichtungen unter einem Dach. Der Schulterschluss von öffentlicher Hand, Bundeswehr, Forschung und Industrie soll die Region Bonn/Rhein-Sieg zum europäischen Kompetenz-Center für Cybersicherheit machen.

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  • Das SDF Symposium »Trends, Solutions, and Applications« vom 9. bis zum 11. Oktober 2018 im Universitätsclub Bonn ging dieses Jahr in die zwölfte Runde. Mit knapp 40 Teilnehmern aus Deutschland, Europa und den Vereinigten Staaten waren erneut erfahrene und junge Wissenschaftler und Ingenieure sowohl aus der zivilen als auch aus der militärischen Welt vertreten und für einen ergiebigen fachlichen Austausch und Möglichkeiten der Vernetzung zusammengekommen.

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  • Vom 24. bis 27. September haben sich im belgischen Lens 15 internationale Teams beim 10. European Land Robot Trial (ELROB) in militärischen Einsatzszenarios gemessen. Teilnehmer und Besucher lobten einhellig die reibungslose und professionelle Durchführung der Veranstaltung. Jury und Veranstalter zeigten sich bei der Bewertung der angetretenen Robotersysteme zurückhaltender. Sie hatten sich in allen Wettbewerbsdisziplinen insgesamt bessere Ergebnisse erhofft. Nur wenige Teams konnten im Vergleich zu den Leistungen der Vorjahre wirkliche Fortschritte präsentieren.

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  • Ab dem 24. September findet im belgischen Lens der 10. European Land Robot Trial ELROB, Europas anspruchsvollste und etablierteste Leistungsschau für Militärrobotik, statt. 15 internationale Teams gehen mit ihren robotischen Systemen an den Start, um sich vier Tage lang in fünf Disziplinen aus den militärischen Aufgabenbereichen Aufklärung, Sicherung, Transport und Kampfmittelabwehr zu messen.

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