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  • Am 17. Mai 1904 fand an der Kölner Hohenzollernbrücke ein öffentliches Experiment statt, das fortan als Meilenstein der internationalen Ingenieurskunst in die Geschichte eingehen sollte. Dem Erfinder Christian Hülsmeyer gelang es an diesem Tag erstmals, auf dem Rhein fahrende Schiffe anhand von Reflexionen hochfrequenter elektromagnetischer Wellen zu erkennen: Es war die Geburtsstunde des Radars. Am 19. Oktober wird im Rahmen eines Festakts eine Gedenktafel enthüllt, die an diesen historischen Meilenstein der Technikgeschichte erinnert.

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  • Zur Unterstützung der Kommunikation mit Politik und Anwendern findet am 15. Oktober 2019 im Fraunhofer-Forum Berlin der »Fraunhofer-Tag der Öffentlichen Sicherheit« statt, in dessen Rahmen sieben Fraunhofer-Institute mit ausgewählten Exponaten den aktuellen Stand ihrer Forschungsarbeit beleuchten. Das Fraunhofer FKIE zeigt einen Demonstrator zur automatischen Informationsauswertung als Beispiel der Forschungsarbeiten für die BOS im Bereich der Überwachung. Das Tool zur Unterstützung polizeilicher Fallbearbeitung kombiniert drei verschiedene Informationsquellen und bereitet die Ergebnisse für die Auswertung durch den Anwender auf.

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  • Für seine Masterarbeit »File system fuzzing applied to the BSD operating system family« wurde Christopher Krah, Absolvent des Fachbereichs »Informatik« an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und seit Anfang Juli Wissenschaftler in der Forschungsgruppe »Applied System Analysis« am Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE, mit dem mit 5.000 Euro dotierten ersten Platz des AFCEA-Studienpreises 2019 ausgezeichnet.

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  • Drohnen eröffnen eine neue Dimension von Angriffen aus der Luft und stellen Sicherheitsbehörden zunehmend vor neue Herausforderungen. So brachten Drohnenvorfälle in London Gatwick, London Heathrow und Frankfurt/Main innerhalb von sechs Monaten gleich drei der größten europäischen Flughäfen vorübergehend zum Stillstand. Auch kritische Infrastrukturen und Großveranstaltungen sind angesichts einer wachsenden terroristischen Bedrohung reale Einsatzszenarien. Dringend gefragt sind daher Systeme, die bei der Abwehr von Drohnen unterstützen. Dies war Auftrag des BMBF-geförderten Projekts »AMBOS«.

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  • Atomarer Störfall im österreichischen Atomkraftwerk Zwentendorf – zum Glück nur ein Szenario beim »2nd European Robotics Hackathon (EnRicH) 2019«, bei dem zehn internationale Teams eine Woche lang den Ernstfall probten. Die im Wettbewerb gestellten Aufgaben forderten die Teilnehmer und ihre Roboter stark heraus: Sie mussten die Lage im Reaktorgebäude erkunden und kartieren, Strahlung detektieren, messen und kartieren sowie Verletzte finden und retten. Da das Betreten des Gebäudes für Menschen zu gefährlich ist, durften sie nur von außen unterstützen. Ein erfolgreicher Hackathon für das Fraunhofer FKIE: Es konnte sich gleich in zwei Kategorien Platzierungen sichern.

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  • Die gemeinsame Zukunftsstudie »Maritime 2050+« von ATLAS ELEKTRONIK, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt sowie dem Fraunhofer FKIE widmet sich den Entwicklungen des maritimen Raumes in den nächsten Jahrzehnten und zeigt Maßnahmen auf, um die unterschiedlichen ökonomischen wie ökologischen Interessen zusammenzubringen. Neben dem Klimawandel und einem immensen Bevölkerungswachstum erwarten die Autoren eine weiter wachsende Nutzung der Meere – zur Trinkwasser- und Nahrungsgewinnung, aber auch in der Nutzung maritimer Ressourcen.

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  • 1,3 Millionen Feuerwehrleute leisten in Deutschland jährlich rund 3,9 Millionen Einsätze. Hierbei müssen sie sich immer wieder großer Gefahr aussetzen. Künftig sollen die Einsatzkräfte daher von intelligenten Robotern unterstützt werden. Zu diesem Zweck haben 13 Projektpartner aus Brandschutz, Forschung und Industrie Ende 2018 das Projekt »Aufbau des Deutschen Rettungsrobotik-Zentrums« (A-DRZ) gestartet. Das erste Verbundtreffen fand jetzt am Fraunhofer FKIE statt. Und trotz der erst kurzen Laufzeit des Projekts konnten bereits zahlreiche Ergebnisse präsentiert werden.

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  • Seitdem Drohnen den Londoner Flughafen für anderthalb Tage lahmlegten, ist »Gatwick« das Synonym für einen der schlagzeilenstärksten Drohnenvorfälle. Das Ereignis zeigt: Szenarien wie dieses sind eine reale und ernst zu nehmende Gefahr. Zu ihrer Erkennung und Abwehr fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) aktuell vier Forschungsprojekte unter Fraunhofer-Beteiligung: AMBOS, ArGUS, MIDRAS und ORAS. Zum Austausch kamen die beteiligten Partner jetzt zum »Counter-UAS Symposium« auf dem Campus des Fraunhofer FHR und des Fraunhofer FKIE zusammen.

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  • Berufsfeld: Forscherin! Wer hiervon träumt, war beim Girls'Day 2019 am Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE genau richtig. An den zwei Standorten des Informatikinstituts bekamen die Mädchen aufgezeigt, wie vielfältig Wissenschaft und Forschung sein können und auf welchen Wegen man diesen Traumberuf am besten erreicht.

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  • Der Cyber Security Cluster Bonn e.V. hat die ersten Mitglieder seines Weisenrates vorgestellt, deren Aufgabe es künftig sein wird, Politik und Wirtschaft Empfehlungen in Sachen Cybersicherheit zu geben. Die offizielle Präsentation des Weisenrates fand im Rahmen des zweitägigen »Cyber Security Tech Summit Europe« statt.

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