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  • Sie sind überall im Einsatz und stehen doch selten im Fokus: Home Router. Spätestens seitdem das Homeoffice in der Corona-Pandemie zum Standard geworden ist, läuft über die Geräte nicht nur der private, sondern auch der berufliche Datenverkehr. Grund genug also, dass sich nach 2020 Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE nun erneut anschauten, wie es um die Sicherheit der Home Router bestellt ist. Ihr Fazit: Der Trend zeigt im Vergleich zu 2020 eine Besserung, aber es ist trotzdem noch Luft nach oben.

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  • »Existenzbedrohende Risiken aus dem Cyber- und Informationsraum – Hochsicherheit in sicherheitskritischen und verteidigungsrelevanten Szenarien« sind ein brandaktuelles Thema. Die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit (Cyberagentur) vergibt hierzu in einem mehrstufigen Verfahren Forschungsaufträge mit einem Gesamtvolumen von 30 Millionen Euro. Am 7. November 2022 wurden die Verträge der ersten Förderphase unterzeichnet. Einer der sechs Aufträge geht an das Fraunhofer FKIE.

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  • © Fraunhofer FKIE/ Fabian Vogl

    Zum vierten Mal organisiert das Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE im Juni 2023 gemeinsam mit dem österreichischen Amt für Rüstung und Wehrtechnik (ARWT) den European Robotics Hackathon (EnRicH). Für rund eine Woche kommen in der Nähe von Wien Teams aus der ganzen Welt zusammen, um bei verschiedenen Szenarios für den Ernstfall zu üben. Der Veranstaltungsort ist weltweit einzigartig: Schauplatz ist das nie in Betrieb gegangene Atomkraftwerk (AKW) Zwentendorf.

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  • © NATO STO

    Die NATO Science and Technology Organization (STO) hat Dr. Michael Wunder, Leiter der Forschungsabteilung »Informationstechnik für Führungssysteme« am Fraunhofer FKIE, mit dem NATO STO Excellence Award 2022 ausgezeichnet. Die Organisation würdigt damit seine herausragenden Beiträge zum Information Systems Technology (IST)-Panel, das der Ingenieur und Wissenschaftler zuletzt acht Jahre als Vice-Chair und Chair leitete.

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  • © © 123RF / Yuliufu

    Großflächige und länger andauernde Stromausfälle, sich auftürmende Müllberge, da die Entsorgung nicht mehr funktioniert, Störungen der Wasser- oder Gaszufuhr – erfolgreiche Cyber-Angriffe auf kritische Infrastrukturen, insbesondere auf das Stromnetz, können gravierende Folgen haben. Ganzheitlich gedachte Cyber-Sicherheit ist notwendig. Fraunhofer FKIE arbeitet im Rahmen des Fraunhofer-Zentrums Digitale Energie gemeinsam mit Partnern daran, die IT-Sicherheit zu erhöhen und den Sektor resilient gegen Angriffe zu machen.

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  • © Fraunhofer FKIE

    Platz 1 beim Femtec Award 2022 für Macarena Varela, Wissenschaftlerin am Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE. In der Kategorie »Innovation« setzte sie sich in einem öffentlichen Voting durch und nahm im Rahmen des Femtec-Sommerfestes in Berlin den Preis von Femtec-Geschäftsführerin Marion Zeßner entgegen. In der Kategorie »Leadership« wurde Prof. Dr. Angela Ittel, Präsidentin der TU Braunschweig, ausgezeichnet, den Preis in der Kategorie »Social Impact« erhielt das DokForum der RWTH Aachen.

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  • Pilotenausbildung bei der Bundeswehr / 2022

    Projekt erforscht die Früherkennung von Reisekrankheit bei angehenden Bundeswehrpiloten

    02. September 2022

    © Fraunhofer FKIE

    Die Pilotenausbildung ist für die Bundeswehr eine aufwendige und kostenintensive Aufgabe. Insbesondere das praktische Training sollte daher möglichst störungsfrei verlaufen. Doch gerade während der Ausbildung gibt es Pilotenanwärter, die an Symptomen der Kinetose, umgangssprachlich auch als Reise- oder Bewegungskrankheit bekannt, leiden. Das Projekt »KiRis« (»Früherkennung des Kinetose-Risikos«) hat zum Ziel, eine KI- und simulatorgestützte Methode zur Früherkennung der Kinetose-Tendenz von Pilotenanwärtern zu entwickeln.

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  • Transport alternativ betriebener Fahrzeuge auf RoRo-Fährschiffen / 2022

    Sichere Überfahrt mit Elektrofahrzeug und Co.

    Forschung Kompakt / 01. September 2022

    © iStock_MortenKjerulff

    Elektroautos boomen – mehr als eine Million sind dieses Jahr schon auf deutschen Straßen unterwegs. Dementsprechend werden immer mehr alternativ betriebene Fahrzeuge auf Fährschiffen transportiert. Doch auf See gibt es besondere Bedingungen wie Wellengang, feuchte salzhaltige Luft, beengte Platzverhältnisse und geschlossene Fahrzeugdecks. Im Zusammenhang mit den speziellen Eigenschaften und Risiken alternativer Antriebe ergeben sich besondere Herausforderungen, auf die Reedereien und Schiffsbesatzungen vorbereitet werden müssen. Im BMBF-Verbundprojekt ALBERO hat ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE gemeinsam mit Partnern an einem Informationssystem sowie an Maßnahmen gearbeitet, die einen sicheren Transport und eine sichere Aufladung während der Überfahrt auf See unterstützen. Das Konzept berücksichtigt auch Fahrzeuge, die mit alternativen Kraftstoffen wie Erdgas und Wasserstoff angetrieben werden.

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  • Hohe Auszeichnung für das Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergomonie FKIE: Das NATO Civil-Military Cooperation Centre of Excellence (CCOE) hat dem Wachtberger Institut den »CIMIC Award of Excellence 2021« verliehen und würdigt damit dessen intensiven Einsatz zur Stärkung der zivil-militärischen Zusammenarbeit.

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  • © Fraunhofer FKIE

    Kein Ereignis in den vergangenen Jahrzehnten hat die Menschen im Ahrtal und Teilen des Rhein-Sieg-Kreises so umfassend und mit einer solchen Wucht getroffen wie die Flutkatastrophe im Juli 2021. Angesichts der Erfahrungen jenes verheerenden Hochwassers hat das Fraunhofer FKIE das Projekt »lokik« gestartet: Ziel ist die Entwicklung einer Plattform, mit deren Hilfe in der Akutphase einer Katastrophe zügig ein unabhängiges Kommunikationsnetz und ein lokales Lagebild aufgebaut werden können. Erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird »lokik« bei der AFCEA-Fachausstellung im World Conference Center Bonn am 11. und 12. Mai 2022.

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