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  • Fraunhofer FKIE entwickelt Lagedarstellungssystem / 2020

    Sichere und effektive Schiffsbrandbekämpfung

    Forschung Kompakt / 14.2.2020

    Feuer an Bord! Für jedes Schiff eine große Gefahr – gerade auch im vermeintlich sicheren Hafen. Denn dort löscht die »normale« Feuerwehr und muss dabei die besonderen Herausforderungen an Bord eines Schiffes meistern. 44 Havarien, davon 15 Brände und 13 Gefahrstoffaustritte gab es seit 2005 allein in deutschen Häfen. Sicherheit und Effektivität der Feuerwehr durch optimale Ausstattung und technologische Innovationen deutlich zu erhöhen, ist das Ziel von EFAS, einem Gemeinschaftsprojekt unter der Koordination des Fraunhofer-Institutes für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE.

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  • Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich und der Universität Bonn wollen gemeinsam eine fundamental neue Sicherheitsarchitektur entwickeln, die einen vertrauensvollen Datenaustausch ermöglicht. Die Werner Siemens-Stiftung unterstützt das neue »Zentrum für Digitales Vertrauen« mit rund neun Millionen Euro. Davon gehen etwa 1,2 Millionen Euro an die Arbeitsgruppe »Usable Security and Privacy« der Universität Bonn unter der Leitung von Prof. Dr. Matthew Smith. Dieser führt eine gleichnamige Abteilung am Fraunhofer FKIE.

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  • Initiiert und organisiert durch das Fraunhofer FKIE und unter reger Teilnahme der internationalen Fach-Community fand vom 15. bis 17. Oktober 2019 das 13. Symposium Sensor Data Fusion: Trends, Solutions, and Applications im Uniclub Bonn statt. Teilnehmer aus Industrie, Universitäten und Forschungsinstituten aus Übersee und Europa präsentierten aktuelle Entwicklungen im Bereich der Sensor- und Umweltmodellierung, Anwendungen von KI für Datenfusion sowie theoretische Erkenntnisse und stellten sie zur Diskussion.

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  • Am 17. Mai 1904 fand an der Kölner Hohenzollernbrücke ein öffentliches Experiment statt, das fortan als Meilenstein der internationalen Ingenieurskunst in die Geschichte eingehen sollte. Dem Erfinder Christian Hülsmeyer gelang es an diesem Tag erstmals, auf dem Rhein fahrende Schiffe anhand von Reflexionen hochfrequenter elektromagnetischer Wellen zu erkennen: Es war die Geburtsstunde des Radars. Am 19. Oktober wird im Rahmen eines Festakts eine Gedenktafel enthüllt, die an diesen historischen Meilenstein der Technikgeschichte erinnert.

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  • Zur Unterstützung der Kommunikation mit Politik und Anwendern findet am 15. Oktober 2019 im Fraunhofer-Forum Berlin der »Fraunhofer-Tag der Öffentlichen Sicherheit« statt, in dessen Rahmen sieben Fraunhofer-Institute mit ausgewählten Exponaten den aktuellen Stand ihrer Forschungsarbeit beleuchten. Das Fraunhofer FKIE zeigt einen Demonstrator zur automatischen Informationsauswertung als Beispiel der Forschungsarbeiten für die BOS im Bereich der Überwachung. Das Tool zur Unterstützung polizeilicher Fallbearbeitung kombiniert drei verschiedene Informationsquellen und bereitet die Ergebnisse für die Auswertung durch den Anwender auf.

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  • Für seine Masterarbeit »File system fuzzing applied to the BSD operating system family« wurde Christopher Krah, Absolvent des Fachbereichs »Informatik« an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und seit Anfang Juli Wissenschaftler in der Forschungsgruppe »Applied System Analysis« am Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE, mit dem mit 5.000 Euro dotierten ersten Platz des AFCEA-Studienpreises 2019 ausgezeichnet.

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  • Drohnen eröffnen eine neue Dimension von Angriffen aus der Luft und stellen Sicherheitsbehörden zunehmend vor neue Herausforderungen. So brachten Drohnenvorfälle in London Gatwick, London Heathrow und Frankfurt/Main innerhalb von sechs Monaten gleich drei der größten europäischen Flughäfen vorübergehend zum Stillstand. Auch kritische Infrastrukturen und Großveranstaltungen sind angesichts einer wachsenden terroristischen Bedrohung reale Einsatzszenarien. Dringend gefragt sind daher Systeme, die bei der Abwehr von Drohnen unterstützen. Dies war Auftrag des BMBF-geförderten Projekts »AMBOS«.

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  • Atomarer Störfall im österreichischen Atomkraftwerk Zwentendorf – zum Glück nur ein Szenario beim »2nd European Robotics Hackathon (EnRicH) 2019«, bei dem zehn internationale Teams eine Woche lang den Ernstfall probten. Die im Wettbewerb gestellten Aufgaben forderten die Teilnehmer und ihre Roboter stark heraus: Sie mussten die Lage im Reaktorgebäude erkunden und kartieren, Strahlung detektieren, messen und kartieren sowie Verletzte finden und retten. Da das Betreten des Gebäudes für Menschen zu gefährlich ist, durften sie nur von außen unterstützen. Ein erfolgreicher Hackathon für das Fraunhofer FKIE: Es konnte sich gleich in zwei Kategorien Platzierungen sichern.

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  • Die gemeinsame Zukunftsstudie »Maritime 2050+« von ATLAS ELEKTRONIK, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt sowie dem Fraunhofer FKIE widmet sich den Entwicklungen des maritimen Raumes in den nächsten Jahrzehnten und zeigt Maßnahmen auf, um die unterschiedlichen ökonomischen wie ökologischen Interessen zusammenzubringen. Neben dem Klimawandel und einem immensen Bevölkerungswachstum erwarten die Autoren eine weiter wachsende Nutzung der Meere – zur Trinkwasser- und Nahrungsgewinnung, aber auch in der Nutzung maritimer Ressourcen.

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  • 1,3 Millionen Feuerwehrleute leisten in Deutschland jährlich rund 3,9 Millionen Einsätze. Hierbei müssen sie sich immer wieder großer Gefahr aussetzen. Künftig sollen die Einsatzkräfte daher von intelligenten Robotern unterstützt werden. Zu diesem Zweck haben 13 Projektpartner aus Brandschutz, Forschung und Industrie Ende 2018 das Projekt »Aufbau des Deutschen Rettungsrobotik-Zentrums« (A-DRZ) gestartet. Das erste Verbundtreffen fand jetzt am Fraunhofer FKIE statt. Und trotz der erst kurzen Laufzeit des Projekts konnten bereits zahlreiche Ergebnisse präsentiert werden.

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