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  • Durch die Digitalisierung werden gigantische Massen an Daten verfügbar, aus denen wichtige Informationen gewonnen werden können, seien es Twitter-Nachrichten, Cyber-Threat-Reports oder Business Intelligence-Daten. All diese Informationen liegen in Datenbanken – oder genauer: Sie sind dort verborgen, denn der Mensch kann sie in dieser Form und Fülle nicht erfassen. Sie sind für ihn nicht nutzbar. Mit IvID hat das Fraunhofer FKIE ein Tool entwickelt, das mithilfe interaktiver Visualisierung und der Kombination von KI und Visual Analytics große und komplexe Datenlagen nachvollziehbar und intuitiv erfassbar aufbereitet. IvID und verschiedene seiner Use Cases, die dank der offenen Architektur leicht umgesetzt werden können, werden auf der AFCEA-Fachausstellung vorgestellt.

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  • Für seine herausragende Dissertation erhielt Dr. Jan Lewandowsky, Forscher am Fraunhofer FKIE, jetzt den Preis der Gisela und Erwin Sick Stiftung. Mit ihm werden Nachwuchswissenschaftler der TU Hamburg ausgezeichnet, die mit innovativen Lösungen einen nachhaltigen Vorteil für Mensch und Gesellschaft schaffen. Verliehen wurde der diesjährige Preis durch den Präsidenten der TU Hamburg, Prof. Dr. Andreas Timm-Giel, im Rahmen einer Online-Veranstaltung und im Beisein von Renate Sick-Glaser, der Vorsitzenden des Stiftungsrates, sowie Wolfgang Bay, Mitglied des Stiftungsrates.

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  • © iStock

    Die Fraunhofer Academy nimmt Qualifizierungen zum BSI-Vorfall-Experten in ihr Programm auf. Die Weiterbildungseinrichtung unterstützt so das Cyber-Sicherheitsnetzwerk des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik. Die Initiative soll die Reaktionsfähigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Privatpersonen bei IT-Sicherheitsvorfällen erhöhen. Getragen wird das Seminar durch Fraunhofer-Institute und kooperierenden Hochschulen, welche im Rahmen des »Lernlabor Cybersicherheit« Weiterbildungen rund um IT-Sicherheit anbieten. Auch Fraunhofer FKIE ist im Rahmen des Lernlabors Cybersicherheit »Hochsicherheit und Emergency Response« beteiligt und hat das Seminar mitentwickelt.

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  • © Fraunhofer FKIE

    Airbus Defence and Space, der deutsche Partner des drei Länder umfassenden, größten europäischen Rüstungsprojekts »Future Combat Air System« (FCAS), hat das Fraunhofer FKIE und die DMI Solutions mit der Entwicklung eines Explainable AI (XAI)-Demonstrators beauftragt. Das Projekt wird zusammen mit der FCAS-Expertenkommission für die verantwortungsvolle Nutzung neuer Technologien realisiert.

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  • © Fraunhofer FKIE

    Mit Mikrofon-Arrays ausgestattete Drohnen sollen Rettungskräfte in Katastrophengebieten dabei unterstützen, Überlebende schneller aufzuspüren und zu retten. Ziel ist, dass sie Hilfeschreie oder Signale von Verschütteten aus der Luft erkennen und gleichzeitig gezielt orten können. Macarena Varela, Wissenschaftlerin am Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE, entwickelt diese Technologie, mit der Opfern in Situationen geholfen werden kann, in denen jede Sekunde zählt.

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  • © thyssenkrupp Marine Systems

    Mit der Übergabe eines Förderbescheids des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurde jetzt die zweite Phase des Projekts »Modifiable Underwater Mothership« (MUM) eingeläutet. Im Beisein aller sechs Verbundpartner überreichte Norbert Brackmann, Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, den Förderbescheid auf dem Werftgelände von thyssenkrupp Marine Systems in Kiel. Für das Fraunhofer FKIE nahm Alexander Nies aus der Abteilung »Cyber Analysis & Defense« an dem Festakt teil.

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  • © Fraunhofer FKIE

    Er ist der erste Fraunhofer-Forscher und der zweite Deutsche, der mit dem renommierten »Fred Nathanson Memorial Radar Award« der IEEE ausgezeichnet wurde: Dr. Alexander Charlish, Wissenschaftler und Forschungsgruppenleiter am Fraunhofer FKIE, erhielt die internationale Auszeichnung für seine herausragenden Arbeiten im Bereich Radar-Ressourcenmanagement und kognitives Radar.

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  • Fraunhofer FKIE entwickelt System für den Liegenschaftsschutz / 2021

    Überwachungssystem schützt Versuchsfelder

    Forschung Kompakt / 01. Februar 2021

    Die Erde muss zunehmend mehr Menschen ernähren: Bis zum Jahr 2050 sollen es Studien zufolge mehr als neun Milliarden sein. Die Bayer AG forscht daher an resistenten Getreidesorten und effektiverem Pflanzenschutz. Ein neues Rund-um-die-Uhr-Überwachungssystem des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE hilft künftig dabei, die Testfelder und somit die aufwendige und kostenintensive Forschung zu schützen.

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  • Künstliche Intelligenz und journalistische Expertise sind die Basis einer Desinformationserkennung, die das Fraunhofer FKIE in Kooperation mit pressrelations und NewsGuard entwickelt und umgesetzt hat. Erster Use Case: die qualitative Analyse der Medienberichterstattung zum US-Wahlkampf 2020. Sie zeigt, dass Donald Trump die mediale Dominanz gegenüber seinem Herausforderer Joe Biden vorrangig der Verbreitung von Fake News und Desinformation vor allem mit Unterstützung nicht-vertrauenswürdiger Medien zu verdanken hat. Ein Thema sticht darunter besonders heraus: der Vorwurf des Wahlbetrugs, der unter anderem maßgeblich den Weg für die Stürmung des Kapitols am 6. Januar bereitet hat.

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