Presse

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  • Die gemeinsame Zukunftsstudie »Maritime 2050+« von ATLAS ELEKTRONIK, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt sowie dem Fraunhofer FKIE widmet sich den Entwicklungen des maritimen Raumes in den nächsten Jahrzehnten und zeigt Maßnahmen auf, um die unterschiedlichen ökonomischen wie ökologischen Interessen zusammenzubringen. Neben dem Klimawandel und einem immensen Bevölkerungswachstum erwarten die Autoren eine weiter wachsende Nutzung der Meere – zur Trinkwasser- und Nahrungsgewinnung, aber auch in der Nutzung maritimer Ressourcen.

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  • 1,3 Millionen Feuerwehrleute leisten in Deutschland jährlich rund 3,9 Millionen Einsätze. Hierbei müssen sie sich immer wieder großer Gefahr aussetzen. Künftig sollen die Einsatzkräfte daher von intelligenten Robotern unterstützt werden. Zu diesem Zweck haben 13 Projektpartner aus Brandschutz, Forschung und Industrie Ende 2018 das Projekt »Aufbau des Deutschen Rettungsrobotik-Zentrums« (A-DRZ) gestartet. Das erste Verbundtreffen fand jetzt am Fraunhofer FKIE statt. Und trotz der erst kurzen Laufzeit des Projekts konnten bereits zahlreiche Ergebnisse präsentiert werden.

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  • Seitdem Drohnen den Londoner Flughafen für anderthalb Tage lahmlegten, ist »Gatwick« das Synonym für einen der schlagzeilenstärksten Drohnenvorfälle. Das Ereignis zeigt: Szenarien wie dieses sind eine reale und ernst zu nehmende Gefahr. Zu ihrer Erkennung und Abwehr fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) aktuell vier Forschungsprojekte unter Fraunhofer-Beteiligung: AMBOS, ArGUS, MIDRAS und ORAS. Zum Austausch kamen die beteiligten Partner jetzt zum »Counter-UAS Symposium« auf dem Campus des Fraunhofer FHR und des Fraunhofer FKIE zusammen.

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  • Berufsfeld: Forscherin! Wer hiervon träumt, war beim Girls'Day 2019 am Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE genau richtig. An den zwei Standorten des Informatikinstituts bekamen die Mädchen aufgezeigt, wie vielfältig Wissenschaft und Forschung sein können und auf welchen Wegen man diesen Traumberuf am besten erreicht.

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  • Der Cyber Security Cluster Bonn e.V. hat die ersten Mitglieder seines Weisenrates vorgestellt, deren Aufgabe es künftig sein wird, Politik und Wirtschaft Empfehlungen in Sachen Cybersicherheit zu geben. Die offizielle Präsentation des Weisenrates fand im Rahmen des zweitägigen »Cyber Security Tech Summit Europe« statt.

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  • Machine Learning: Social-Media-Daten auswerten / 2019

    Software für die automatisierte Erkennung von Fake News

    Forschung Kompakt / 1.2.2019

    Erfundene Nachrichten, verdrehte Fakten – Fake News verbreiten sich rasant im Netz und werden oft unbedacht geteilt, vor allem in den Sozialen Medien. Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher haben ein System entwickelt, das Social Media-Daten automatisiert auswertet und bewusst gestreute Falschmeldungen und Desinformationen gezielt herausfiltert. Das Tool nutzt dafür sowohl inhaltliche als auch Metadaten, wobei es die Klassifikation mit Machine Learning erworben hat und diese in Interaktion mit dem Nutzer während der Anwendung verbessert.

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  • »Heute ist Nikolaus und heute gibt es ein deutliches Geschenk für Feuerwehr und Forschung«, so der Leitende Branddirektor der Feuerwehr der Stadt Dortmund Detlev Harries beim offiziellen Startschuss des Deutschen Rettungsrobotik-Zentrums. Der fiel am 6. Dezember auf dem ehemaligen Dortmunder Industriegelände Phoenix-West. Dort soll über die nächsten vier Jahre ein Kompetenzzentrum aufgebaut werden, das 13 Partner aus Industrie, Forschung und Endanwendern, darunter auch das Fraunhofer FKIE, vereint, um Robotersysteme zu entwickeln, die Rettungskräfte in ihren oft gefährlichen Einsatzsituationen unterstützen.

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  • Die enge Zusammenarbeit zwischen dem Kommando Cyber- und Informationsraum (KdoCIR) der Bundeswehr und dem Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE steht auf einem neuen Fundament. Generalmajor Jürgen Setzer, Stellvertretender Inspekteur Kommando Cyber- und Informationsraum, und Prof. Dr. Peter Martini, Institutsleiter des Fraunhofer FKIE, unterzeichneten jetzt einen Vertrag, um im Bereich Cyber-Sicherheit künftig noch enger zu kooperieren.

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  • Störfälle in einem Atomkraftwerk wie in Tschernobyl und Fukushima oder bereits die Stilllegung und Demontage alter kerntechnischer Anlagen demonstrieren anschaulich, wie wichtig der Einsatz von Robotertechnologien bei radioaktiver Belastung ist. Der Roboter agiert dort, wo es für den Menschen eindeutig zu riskant und gefährlich ist. Er sorgt dafür, dass trotz höchster Strahlenbelastung ein Lagebild entsteht, Strahlungsquellen identifiziert und gegebenenfalls sogar geborgen werden können. Beim zweiten »European Robotics Hackathon« (EnRicH) im Juli 2019 üben Robotik-Experten im österreichischen AKW Zwentendorf den Ernstfall. Glücklicherweise nur als gestelltes Szenario, dafür aber unter realen Bedingungen.

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