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    Jahr für Jahr erhalten in Deutschland 510.000 Menschen die Erstdiagnose Krebs. Der Weltkrebstag am 4. Februar lenkt die Aufmerksamkeit auf die Möglichkeiten der Prävention und Früherkennung sowie auf die aktuellen Entwicklungen auf den Gebieten der Diagnose, Therapie und Nachsorge. Das Projekt TeMeK untersucht, wie die Datenlage zu Erkrankungen und Behandlungen in den Krebsregistern verbessert werden kann, um Therapieerfolge langfristig steigern zu können. Fraunhofer FKIE ist mit seiner Expertise für Künstliche Intelligenz, speziell für Text-Mining und Natural Language Processing, beteiligt.

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  • Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und das Fraunhofer FKIE sind im März Gastgeber des weltweit renommierten Digital Forensic Research Workshops (DFRWS EU). Zu der viertägigen Veranstaltung werden rund 150 Forensik-Experten aus aller Welt erwartet.

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  • Seien es Diskussionen um die Corona-Impfpflicht, Waffenlieferungen oder Nord Stream 2 – über umstrittene Themen wird heftig diskutiert, gerade in den Sozialen Medien. Doch nicht selten werden diese Diskussionen künstlich zugunsten der einen oder anderen Seite angeheizt, um so die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Ein aktuell von Fraunhofer FKIE veröffentlichtes Beispiel zeigt, wie derartige Kampagnen erkannt und analysiert werden können.

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  • Auf der Liste der »CPWG Interoperability Heroes« stehen seit Kurzem auch ihre Namen: Martin Lies und David Dahlberg, Wissenschaftler der Abteilung »Kommunikationssysteme« am Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE, sind für ihr langjähriges Engagement in mehreren Gremien des Federated Mission Networking (FMN) mit dieser außergewöhnlichen Ehrung bedacht worden.

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  • Das vorsätzliche Einschleusen von Schadcode und damit die bewusste Manipulation von Software stehen im Mittelpunkt der Forschungsarbeit von Dr. Marc Ohm, Wissenschaftler am Fraunhofer FKIE und an der Universität Bonn. Für seine Dissertation zur Analyse und Erkennung von sogenannten Software Supply Chain-Angriffen erhielt er den Wissenschaftspreis 2022 der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit (GDD).

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  • Sie sind überall im Einsatz und stehen doch selten im Fokus: Home Router. Spätestens seitdem das Homeoffice in der Corona-Pandemie zum Standard geworden ist, läuft über die Geräte nicht nur der private, sondern auch der berufliche Datenverkehr. Grund genug also, dass sich nach 2020 Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE nun erneut anschauten, wie es um die Sicherheit der Home Router bestellt ist. Ihr Fazit: Der Trend zeigt im Vergleich zu 2020 eine Besserung, aber es ist trotzdem noch Luft nach oben.

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  • »Existenzbedrohende Risiken aus dem Cyber- und Informationsraum – Hochsicherheit in sicherheitskritischen und verteidigungsrelevanten Szenarien« sind ein brandaktuelles Thema. Die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit (Cyberagentur) vergibt hierzu in einem mehrstufigen Verfahren Forschungsaufträge mit einem Gesamtvolumen von 30 Millionen Euro. Am 7. November 2022 wurden die Verträge der ersten Förderphase unterzeichnet. Einer der sechs Aufträge geht an das Fraunhofer FKIE.

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  • © Fraunhofer FKIE/ Fabian Vogl

    Zum vierten Mal organisiert das Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE im Juni 2023 gemeinsam mit dem österreichischen Amt für Rüstung und Wehrtechnik (ARWT) den European Robotics Hackathon (EnRicH). Für rund eine Woche kommen in der Nähe von Wien Teams aus der ganzen Welt zusammen, um bei verschiedenen Szenarios für den Ernstfall zu üben. Der Veranstaltungsort ist weltweit einzigartig: Schauplatz ist das nie in Betrieb gegangene Atomkraftwerk (AKW) Zwentendorf.

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  • © NATO STO

    Die NATO Science and Technology Organization (STO) hat Dr. Michael Wunder, Leiter der Forschungsabteilung »Informationstechnik für Führungssysteme« am Fraunhofer FKIE, mit dem NATO STO Excellence Award 2022 ausgezeichnet. Die Organisation würdigt damit seine herausragenden Beiträge zum Information Systems Technology (IST)-Panel, das der Ingenieur und Wissenschaftler zuletzt acht Jahre als Vice-Chair und Chair leitete.

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    Großflächige und länger andauernde Stromausfälle, sich auftürmende Müllberge, da die Entsorgung nicht mehr funktioniert, Störungen der Wasser- oder Gaszufuhr – erfolgreiche Cyber-Angriffe auf kritische Infrastrukturen, insbesondere auf das Stromnetz, können gravierende Folgen haben. Ganzheitlich gedachte Cyber-Sicherheit ist notwendig. Fraunhofer FKIE arbeitet im Rahmen des Fraunhofer-Zentrums Digitale Energie gemeinsam mit Partnern daran, die IT-Sicherheit zu erhöhen und den Sektor resilient gegen Angriffe zu machen.

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