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  • Kein Ereignis in den vergangenen Jahrzehnten hat die Menschen im Ahrtal und Teilen des Rhein-Sieg-Kreises so umfassend und mit einer solchen Wucht getroffen wie die Flutkatastrophe im Juli 2021. Angesichts der Erfahrungen jenes verheerenden Hochwassers hat das Fraunhofer FKIE das Projekt »lokik« gestartet: Ziel ist die Entwicklung einer Plattform, mit deren Hilfe in der Akutphase einer Katastrophe zügig ein unabhängiges Kommunikationsnetz und ein lokales Lagebild aufgebaut werden können. Erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird »lokik« bei der AFCEA-Fachausstellung im World Conference Center Bonn am 11. und 12. Mai 2022.

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  • © Fraunhofer FKIE

    Die Liste der Preisträger ist kurz, doch seit Kurzem steht auf ihr auch sein Name: Dr. Marc Adrat, langjähriger Forschungsgruppenleiter für das Thema Software Defined Radio am Fraunhofer FKIE in Wachtberg, ist mit dem President’s Award des Wireless Innovation Forums (WInnF) 2021 ausgezeichnet worden. Das Forum mit Hauptsitz in den USA würdigt damit Adrats langjähriges Engagement in verschiedenen Gremien und Arbeitsgruppen des WInnF.

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  • Für ihre Doktorarbeit über adaptive Mensch-Maschine-Interaktionen wurde Dr. Jessica Schwarz, Wissenschaftlerin und Forschungsgruppenleiterin am Fraunhofer FKIE, mit dem 3. Platz des Hugo-Geiger-Preises für wissenschaftlichen Nachwuchs ausgezeichnet. Der Preis, den der Freistaat Bayern jedes Jahr gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft vergibt, würdigt herausragende Promotionsleistungen im Bereich der angewandten Forschung. Die feierliche Verleihung fand im Rahmen des Fraunhofer »Netzwert«-Symposiums durch Dr. Sabine Jarothe, Amtschefin des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, sowie Dr. Sophie Hippmann, Direktorin Innovations- und IP-Management bei der Fraunhofer-Gesellschaft, statt.

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  • © Michael Bergmann

    Wie lassen sich autonome Schiffe in den konventionellen Schiffsverkehr integrieren? Und wie können Schiffsverkehrszentralen bei der Überwachung des künftig gemischten Schiffsverkehrs unterstützt werden? Diesen Fragen geht das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt »LEAS« nach.

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  • © 123RF / peshkov

    Die Bundeswehr ist auf den Technologiefortschritt angewiesen, um im internationalen Vergleich mithalten zu können. Mit dem Ziel, Forschungsaktivitäten im Hinblick auf aktuelle technologische Trends und Zukunftsthemen zu monitoren und zu steuern, hat Fraunhofer FKIE MiTeRa entwickelt, das »Militärische Technologie-Radar«. Es nutzt Methoden der Visual Analytics, um die Informationen leicht erfassbar und interaktiv zu visualisieren. MiTeRa wurde nun bei der Bundeswehr in die Nutzung überführt.

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  • © Fraunhofer FKIE

    Für seine Masterarbeit »Smarter Grid Fuzzing: Effective Greybox Fuzzing for Power Grid Communication Protocols« hat die Universität Osnabrück René Helmke mit dem Intevation-Förderpreis ausgezeichnet. Der Informatiker erhält diesen Preis damit zum zweiten Mal, denn bereits mit seiner Bachelorarbeit war der Student 2019 erfolgreich nominiert.

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  • Durch die Digitalisierung werden gigantische Massen an Daten verfügbar, aus denen wichtige Informationen gewonnen werden können, seien es Twitter-Nachrichten, Cyber-Threat-Reports oder Business Intelligence-Daten. All diese Informationen liegen in Datenbanken – oder genauer: Sie sind dort verborgen, denn der Mensch kann sie in dieser Form und Fülle nicht erfassen. Sie sind für ihn nicht nutzbar. Mit IvID hat das Fraunhofer FKIE ein Tool entwickelt, das mithilfe interaktiver Visualisierung und der Kombination von KI und Visual Analytics große und komplexe Datenlagen nachvollziehbar und intuitiv erfassbar aufbereitet. IvID und verschiedene seiner Use Cases, die dank der offenen Architektur leicht umgesetzt werden können, werden auf der AFCEA-Fachausstellung vorgestellt.

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  • Für seine herausragende Dissertation erhielt Dr. Jan Lewandowsky, Forscher am Fraunhofer FKIE, jetzt den Preis der Gisela und Erwin Sick Stiftung. Mit ihm werden Nachwuchswissenschaftler der TU Hamburg ausgezeichnet, die mit innovativen Lösungen einen nachhaltigen Vorteil für Mensch und Gesellschaft schaffen. Verliehen wurde der diesjährige Preis durch den Präsidenten der TU Hamburg, Prof. Dr. Andreas Timm-Giel, im Rahmen einer Online-Veranstaltung und im Beisein von Renate Sick-Glaser, der Vorsitzenden des Stiftungsrates, sowie Wolfgang Bay, Mitglied des Stiftungsrates.

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    Die Fraunhofer Academy nimmt Qualifizierungen zum BSI-Vorfall-Experten in ihr Programm auf. Die Weiterbildungseinrichtung unterstützt so das Cyber-Sicherheitsnetzwerk des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik. Die Initiative soll die Reaktionsfähigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Privatpersonen bei IT-Sicherheitsvorfällen erhöhen. Getragen wird das Seminar durch Fraunhofer-Institute und kooperierenden Hochschulen, welche im Rahmen des »Lernlabor Cybersicherheit« Weiterbildungen rund um IT-Sicherheit anbieten. Auch Fraunhofer FKIE ist im Rahmen des Lernlabors Cybersicherheit »Hochsicherheit und Emergency Response« beteiligt und hat das Seminar mitentwickelt.

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