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  • Störfälle in einem Atomkraftwerk wie in Tschernobyl und Fukushima oder bereits die Stilllegung und Demontage alter kerntechnischer Anlagen demonstrieren anschaulich, wie wichtig der Einsatz von Robotertechnologien bei radioaktiver Belastung ist. Der Roboter agiert dort, wo es für den Menschen eindeutig zu riskant und gefährlich ist. Er sorgt dafür, dass trotz höchster Strahlenbelastung ein Lagebild entsteht, Strahlungsquellen identifiziert und gegebenenfalls sogar geborgen werden können. Beim zweiten »European Robotics Hackathon« (EnRicH) im Juli 2019 üben Robotik-Experten im österreichischen AKW Zwentendorf den Ernstfall. Glücklicherweise nur als gestelltes Szenario, dafür aber unter realen Bedingungen.

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  • Zwölf Partner aus Gefahrenabwehr, Forschung und Industrie, darunter das Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE, beteiligen sich am Aufbau des Deutschen Rettungsrobotik-Zentrums (A-DRZ) in Dortmund. Der offizielle Startschuss für das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 11,9 Millionen Euro geförderte Projekt fällt am 6. Dezember. Aufgabe des neuen Zentrums ist das Vorantreiben des Einsatzes von Robotern in Rettungsszenarien, die mit zu großen Gefahren für die Einsatzkräfte verbunden sind.

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  • Mit einer Vereinsgründung baut die Stadt Bonn ihre Bedeutung als Standort für Sicherheit aus. »Cyber Security Cluster Bonn e.V.« bündelt alle in der Region ansässigen Security-Einrichtungen unter einem Dach. Der Schulterschluss von öffentlicher Hand, Bundeswehr, Forschung und Industrie soll die Region Bonn/Rhein-Sieg zum europäischen Kompetenz-Center für Cybersicherheit machen.

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  • Vom 24. bis 27. September haben sich im belgischen Lens 15 internationale Teams beim 10. European Land Robot Trial (ELROB) in militärischen Einsatzszenarios gemessen. Teilnehmer und Besucher lobten einhellig die reibungslose und professionelle Durchführung der Veranstaltung. Jury und Veranstalter zeigten sich bei der Bewertung der angetretenen Robotersysteme zurückhaltender. Sie hatten sich in allen Wettbewerbsdisziplinen insgesamt bessere Ergebnisse erhofft. Nur wenige Teams konnten im Vergleich zu den Leistungen der Vorjahre wirkliche Fortschritte präsentieren.

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  • Ab dem 24. September findet im belgischen Lens der 10. European Land Robot Trial ELROB, Europas anspruchsvollste und etablierteste Leistungsschau für Militärrobotik, statt. 15 internationale Teams gehen mit ihren robotischen Systemen an den Start, um sich vier Tage lang in fünf Disziplinen aus den militärischen Aufgabenbereichen Aufklärung, Sicherung, Transport und Kampfmittelabwehr zu messen.

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  • Bereits als Studenten hatten Kevin Wilkinghoff und Hans Schily engen Kontakt mit der wissenschaftlichen Forschung am Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE. Denn durch die enge Hochschulverzahnung des Instituts konnten sie ihre Masterarbeiten am FKIE schreiben. Mit großem Erfolg: Für ihre herausragenden Abschlussarbeiten wurden Wilkinghoff und Schily jetzt mit dem ersten und zweiten Platz des AFCEA-Studienpreises ausgezeichnet.

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  • Zum zweiten Mal in Folge haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE den Best Paper Award des »Digital Forensic Research Workshop (DFRWS)« USA, einer der weltweit führenden Konferenzen für digitale Forensik, gewonnen. Die Cyber-Sicherheitsexperten Jan-Niclas Hilgert und Martin Lambertz knüpften damit auch thematisch an ihren Erfolg aus dem Vorjahr an: Ihre wissenschaftliche Einreichung »Forensic analysis of multiple device BTRFS configurations using the Sleuth Kit« ist die Fortführung ihres Gewinnerbeitrags aus 2017. Sie ergänzt eines der bislang verbreitetsten Standardmodelle zur forensischen Analyse um das neuere Dateisystem BTRFS.

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  • Im Dschungel der Cyberbedrohungen kommen immer wieder neue Methoden ans Licht, derer sich Angreifer bedienen. Gut getarnte Angriffsmuster und stetig an Fortschritt wachsende Varianten ermöglichen Cyberkriminellen Zugang zu fremden Netzwerken. Auch in Bilddateien, zum Beispiel in dem weit verbreiteten JPEG-Format, kann sich Malware verbergen. Jonathan Chapman, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE, hat sich diesem Problem angenommen und eine Methode entwickelt, die Anomalien in Bilddateien aufspürt und diese anhand ihrer ungewöhnlichen Struktur herausfiltert und erkennt.

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  • Tatort: Internet, Verbrechen: Identitätsdiebstahl. Der beliebte Schauspieler und Münsteraner Tatort-Kommissar Axel Prahl kennt diesen Tatbestand – und zwar ganz real und aus der Perspektive des Opfers. Wie aktuell bekannt wurde, hat ein Betrüger die digitale Identität des Tatort-Stars gestohlen und kauft seitdem auf großem Fuß auf dessen Kosten ein. Treffen kann dieses Szenario beinahe jeden E-Mail-Nutzer. Wissenschaftler des Fraunhofer FKIE, der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Technischen Universität Graz haben jetzt offengelegt, dass das Risiko, das insbesondere von abgelegten und erneut vergebenen kostenlosen E-Mail-Adressen ausgeht, für Verbraucher enorm groß ist.

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  • »Wie wird man das, was Du machst?« Diese Frage bekamen die Wissenschaftlerinnen am Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE beim diesjährigen Girls‘Day oftmals gestellt. Die Antworten waren vielfältig. Denn DEN vorgefertigten Musterweg in die Wissenschaft gibt es nicht. Aber wie vielfältig die Wege in die Forschung und die technischen Berufe sein können, das haben die insgesamt 30 Mädchen beim Blick hinter die Kulissen am Fraunhofer FKIE erfahren.

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